Support your locals – Jetzt ganz besonders

Support your locals – Jetzt ganz besonders

In Zeiten von Corona bricht aktuell vielen Unternehmen und vor allem auch kleinen Läden, Restaurants, Cafés etc. massiv der Umsatz weg. Doch damit wir auch nach Corona noch auf eine bunte Nachbarschaft mit vielfältigen Angeboten stolz sein können, gilt jetzt mehr denn je der Grundsatz: Support your locals!

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Stadt der Zukunft: Wie sieht unsere Mobilität aus?

Stadt der Zukunft: Wie sieht unsere Mobilität aus?

Grün, umweltneutral und vernetzt – das sind die Anforderungen an die Stadt für morgen. Dabei soll die Lebensqualität der Menschen erhöht und der ökologische Fußabdruck verringert werden. Experten aus aller Welt machen sich Gedanken über die sogenannten Smart Cities. Bei allen Szenarien bleibt eins klar: Mobil bleiben will weiterhin jeder.

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AST und ALT – Bewährtes neu gedacht

AST und ALT – Bewährtes neu gedacht

Was 1977 in Friedrichshafen seine Anfänge nahm, ist heute allgemein als Bedarfsverkehr bekannt: In einem groß angelegten Experiment haben die Friedrichshafener damals europaweit als die ersten nach einer Lösung gesucht, den bestehenden ÖPNV bedarfsgerecht auszugestalten – und damit die Geburtsstunde des Rufbusses eingeläutet.

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Mehr Effizienz im Homeoffice

Mehr Effizienz im Homeoffice

In Zeiten von Corona versuchen wir alle, unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um die weitere Ausbreitung so weit wie möglich einzudämmen. Für uns bei ioki heißt das: Die Gesundheit aller steht für uns an oberster Stelle, weshalb wir aus unserer wöchentlichen Homeoffice-Regelung eine tägliche Routine gemacht haben.

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Kostenloser ÖPNV – Unsere Nachbarn machen es vor

Kostenloser ÖPNV – Unsere Nachbarn machen es vor

Die Idee, einen kostenlosen ÖPNV zu etablieren, ist momentan in aller Munde. Doch ist das DIE Lösung? Luxemburg, unser Nachbarland und kaum größer als das Saarland, macht es vor und führt mit seinen 600.000 Einwohnern als erstes Land weltweit den kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr ein. Was verspricht man sich von dem Experiment?

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Tschüss Auto, hallo Verkehrswende!

Tschüss Auto, hallo Verkehrswende!

Die Stunden des motorisierten Individualverkehrs scheinen – zumindest in den Metropolen dieser Welt – gezählt zu sein! Die vor Kurzem erschienene Studie „Mobility Futures“ des Marktforschungsinstituts Kantar zeigt auf, dass bis zum Jahr 2030 der Anteil der Autofahrer in den Städten von derzeit 51% auf 46% sinken wird.

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Ideen für mehr Mobilität auf dem Land

Ideen für mehr Mobilität auf dem Land

Obwohl in etwa 16 Millionen Menschen (Stand November 2018) deutschlandweit in ländlichen Regionen leben, ist es für diese nicht einfach, von A nach B zu gelangen. Ohne eigenes Auto, kommt man häufig nicht weit. Denn die Bus- und Bahnverbindungen sowie der damit verbundene Fahrplan sind häufig nicht bedarfsgerecht und flexibel konzipiert.

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Macht die Generation Z überhaupt noch einen Führerschein?

Macht die Generation Z überhaupt noch einen Führerschein?

In Zeiten von Netflix, Spotify und Co. wird nahezu alles geteilt, statt besessen. Dass dieser Trend nicht nur unser Konsumverhalten verändert, sondern auch unsere Mobilitätsgewohnheiten beeinflussen kann, verwundert nicht. So zeigt die aktuelle Entwicklung, dass Jugendliche – trotz der Option auf begleitetes Fahren ab 17 – immer später ihren Führerschein machen: 2012 wurden noch 4,6 Millionen Pkw-Fahrerlaubnisse ausgestellt, während es bereits 2017 über zehn Prozent weniger waren.

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Das Wiener Modell

Das Wiener Modell

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien gehören zur internationalen Spitze. Das Netz ist dicht und der Takt ist eng. Es ist so gut ausgebaut, dass man den Fahrplan faktisch gar nicht kennen muss. Insgesamt werden hier am Tag 2,61 Millionen Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B befördert. Die Beliebtheit lässt sich auch im Modal-Split erkennen, denn: Die ÖPNV-Nutzer haben die Autofahrer überholt. Rund 38 Prozent der Strecken werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt, mit dem Auto „nur noch“ 27 Prozent.2 Doch was macht das imperiale Wien anders als andere Städte?