NACHGEFRAGT bei Silke Höhl

NACHGEFRAGT bei Silke Höhl

Silke Höhl ist Doktorandin im Research Lab for Urban Transport (ReLUT) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Die Bau- und Wirtschaftsingenieurin gewann 2019 beim Innovationspreis der Allianz Pro Schiene den Wettbewerb „Beste Idee 2019“. Ihr Konzept: Eine innovative Paketlieferung. Dabei geht es nicht darum, eine neue Verkehrsinfrastruktur auf die Beine zu stellen, sondern den in den Städten bereits gut ausgebauten ÖPNV zu nutzen. Die Idee: U- und Straßenbahnen übernehmen den Transport der Pakete in die Innenstädte und ein Lastenrad übernimmt von dort aus die letzten die Kilometer bis zur Haustür.

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Mit digitalen Lösungen zum rentablen ÖPNV

Mit digitalen Lösungen zum rentablen ÖPNV

Mobilität ist häufig noch immer ein ressourcenintensives Unterfangen – und das in jeglicher Hinsicht: Zu viele Autos auf der Straße bringen eine hohe Umweltbelastung mit sich, lose getaktete Fahrpläne bedeuten zum Teil einen immensen Zeitverlust und zu große Gefäße sowie Leerfahrten – vor allem in ländlichen Regionen und zu Randzeiten – fordern ihren finanziellen Tribut.

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Coronakrise: Gamechanger während des Klimawandels?

Coronakrise: Gamechanger während des Klimawandels?

Bessere Luft, blauer Himmel und deutlich weniger Fahrzeuge auf den Straßen: Die Coronakrise hat unserem Planeten eine kleine, wohlverdiente Verschnaufpause verschaffen. Denn durch die Pandemie lassen sich positive Effekte im Hinblick auf die CO2-Emissionen verzeichnen. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass die teilweise strikten Einschränkungen des öffentlichen Lebens auch die globalen Emissionen gesenkt haben.

Um die Ausbreitungen des Virus zu minimieren, wurden weltweit in vielen Ländern strikte Maßnahmen erlassen: So wurden Kontaktbeschränkungen und Homeoffice zur neuen Normalität zahlreicher Menschen. Damit einhergehend veränderte sich auch unser Mobilitäts- und Konsumverhalten.

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NACHGEFRAGT bei Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich

NACHGEFRAGT bei Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich

Joachim Rodenkirch ist seit 2009 Bürgermeister der Kreisstadt Wittlich. Einer Stadt mit 20 000 Einwohnern, die fast genauso viele Arbeitsplätze bietet, womit Wittlich als das ökonomische Kraftzentrum zwischen Trier und Koblenz gilt. Rodenkirch hat Forstwirtschaft studiert, ist Mitglied des Kreistages und vertritt die Interessen der mittleren Städte im Vorstand des Städtetages von Rheinland-Pfalz. Als Bürgermeister hat er viele Entwicklungen der Stadt sowohl miterlebt als auch vorangetrieben. Im Jahre 2018 wurde das innovative Projekt Wittlich Shuttle gestartet.

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NACHGEFRAGT bei Dr. Olga Nevska, Geschäftsführerin Telekom MobilitySolutions

NACHGEFRAGT bei Dr. Olga Nevska, Geschäftsführerin Telekom MobilitySolutions

Frau Dr. Olga Nevska ist Geschäftsführerin bei Telekom MobilitySolutions. Als Full-Service-Dienstleister und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Telekom stellt Telekom MobilitySolutions ein umfassendes, auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtetes Angebot effizienter, wirtschaftlicher und nachhaltiger Mobilitätsdienste bereit. Das Portfolio reicht von der klassischen Fuhrparklösung mit kundengerechten Fahrzeugen inklusive Ausbauten bis hin zu Lösungen der Mitarbeitermobilität.

Die promovierte Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlerin ist seit 2009 in verschiedenen Positionen für die Deutsche Telekom AG tätig: Controlling und Commercial sowohl in Deutschland als auch im internationalen Bereich.   

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Mehr Grün für die Stadt: Superblöcke in Barcelona

Mehr Grün für die Stadt: Superblöcke in Barcelona

In Zeiten der Klimakrise gewinnt nachhaltige und innovative Städteplanung immer mehr an Bedeutung. Vor allem in Großstädten, wo Menschen jeden Tag aufs Neue die Straßen mit Leben füllen, ist es wichtig, den Bürgern einen Raum zu bieten, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und fördert. Auch Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, kämpft wie viele andere Großstädte mit den Konsequenzen des urbanen Lebens: volle Straße, Lärm und schlechte Luftqualität.

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Mitarbeitermobilität neu gedacht

Mitarbeitermobilität neu gedacht

Wir beobachten derzeit mehr denn je eine sich wandelnde Arbeitswelt. Wo gestern Homeoffice noch ein Ausnahmefall war, arbeitet man heute reibungslos in virtuellen Teams. Gleichzeitig verändert sich auch unser Umgang mit Mobilität. In Zeiten der Unsicherheit brauchen wir mehr denn je zuverlässige und bedarfsgerechte Lösungen, die uns sicher durch den (Arbeits-)Alltag bringen. Eine Anforderung, derer sich zukunftsfähige Arbeitgeber nicht erst seit Kurzem stellen.

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Mobilität in Spanien

Mobilität in Spanien

Mobilität ist nicht nur die Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Handel, sondern auch für das persönliche Wohlbefinden der Menschen. Sie eröffnet Chancen sowohl für den Individualverkehr als auch für die Gemeinschaft als Ganzes und ist ein globales Phänomen mit lokaler Ausprägung. Denn die Mobilität gibt es nicht. So lassen sich zum Beispiel auf dem Land vollständig andere Anforderungen an Mobilität feststellen als in urbanen Ballungsräumen. Zieht man die Grenze noch etwas größer und betrachtet Mobilität im internationalen Vergleich, wird deutlich: Wirtschaftliche, kulturelle und geographische Unterschiede haben einen maßgeblichen Einfluss auf unser Verständnis von Mobilität.

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Mehr Effizienz durch On-Demand-Verkehre

Mehr Effizienz durch On-Demand-Verkehre

Wir schreiben das Jahr 2020 und besonders in der aktuellen Situation dreht sich die Digitalisierungs-Welt noch etwas schneller als bereits zuvor. Die Menschen sind häufig online und immer vernetzt, dies nutzen viele Unternehmen für sich. In diesem Zusammenhang steigt auch die Nutzung von Daten als Grundlage für Entscheidungen und es gibt eine zunehmende Rücksichtnahme auf die individuellen Anliegen jedes Einzelnen: Der Konsument rückt mehr und mehr in den Fokus und wird ein wichtiger Teil der Produktgestaltung. Auch Mobilitätsdienstleister müssen und wollen hier mithalten.

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NACHGEFRAGT bei Professor Stephan Rammler

NACHGEFRAGT bei Professor Stephan Rammler

Stephan Rammler ist Professor für Transportation Design & Social Sciences an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und seit Oktober 2018 wissenschaftlicher Direktor des IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Außerdem ist er der Gründer des Instituts für Transportation Design (ITD) mit Mobilitäts- und Zukunftsforschung als Arbeitsschwerpunkte. Für seine Arbeiten zur umweltschonenden Fortbewegung erhielt er 2016 den ZEIT-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ in der Kategorie Wissen.

Wir haben mit Professor Rammler über das Erforschen der Zukunft, den Mobilitätsbegriff allgemein sowie die aktuellen Geschehnisse und deren Bedeutung für ein möglicherweise neues Mobilitätsverständnis gesprochen.

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