Brauchen wir eigentlich noch ein eigenes Auto? Wie sieht unser Stadtbild in 20 Jahren aus? Welchen Bedarf haben ländliche Regionen? Welche klugen Köpfe der Branche denken Mobilität wie? Und was haben On-Demand-Services und Mobility Analytics mit all dem zu tun? Fragen, die wir uns täglich in unserer Arbeit stellen und zu denen wir – zumindest hin und wieder – unsere Antworten und Gedanken notieren. Für euch, für uns, für spannende Impulse, für mehr Mobilität und weniger Verkehr.

NACHGEFRAGT bei Tyll Diebold

NACHGEFRAGT bei Tyll Diebold

Tyll Diebold ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehrsplanung und Logistik an der TU Hamburg. Er hat das Projekt ioki Hamburg von Anfang an wissenschaftlich mitbegleitet und vor Kurzem die Studie „On-Demand-Angebote als Bestandteil des ÖPNV“ veröffentlicht. Nach seinem Master of Science in „Logistik, Infrastruktur und Mobilität“ an der TU Hamburg im Jahr 2016, war er zunächst für ein Jahr in einem Ingenieurbüro tätig, ehe er zur Promotion an die TU Hamburg zurückkehrte.

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NACHGEFRAGT bei Andrés Vargas Díaz

NACHGEFRAGT bei Andrés Vargas Díaz

Andrés ist studierter Bauingenieur und spezialisierte sich im Rahmen seines Studiums auf die Planung und den Betrieb von Verkehrssystemen. Seit 2019 arbeitet er bei ioki im Mobility Analytics Team und war maßgeblich dafür mitverantwortlich, die ioki Studie zur öffentlichen Mobilität in Deutschland auf die Straße zu bringen.

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Digitale Schiene und Schienenersatzverkehr On-Demand

Digitale Schiene und Schienenersatzverkehr On-Demand

In Deutschland sollen bis 2025 bis zu 125 Schienenkilometer modernisiert werden. Während der Modernisierung müssen die Fahrgäste von der Schiene auf den Schienenersatzverkehr (SEV) umsteigen. So auch die Fahrgäste der S-Bahn Stuttgart, während dort in diesem Sommer die Stammstrecke modernisiert wird. Trotzdem ist dieser SEV anders, denn: Am Wochenende und in den Wochenendnächten heißt es Stammstrecke offline – S-Bahn On-Demand online.

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NACHGEFRAGT bei Alina Schuprin

NACHGEFRAGT bei Alina Schuprin

Als International Business Development Manager unterstützt Alina Schuprin die Mission von ioki, integrierte Mobilitätslösungen nicht nur auf deutschen Straßen, sondern in ganz Europa zu implementieren. Als Diplom-Wirtschaftsingenieurin ist Alina erfahren in allem, was mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf etablierte Geschäftsfelder einhergeht. Bei ioki verbindet sie dieses Know-how mit ihrem persönlichen Ziel, mit ihrer täglichen Arbeit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

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Großbritanniens Busmarkt – Potentiale nutzen, Innovationen etablieren

Großbritanniens Busmarkt – Potentiale nutzen, Innovationen etablieren

Die nationale Busstrategie Englands „Bus Back Better“ besagt, dass im Jahr 2019/20 in England rund 4,07 Milliarden Fahrten mit dem Bus unternommen wurden. Dies entspricht mehr als doppelt so vielen Fahrten wie mit der Bahn. Egal ob zur Arbeit, zur Bildungseinrichtung oder in der Freizeit: der Bus ist in Großbritannien das ÖPNV-Transportmittel Nummer 1. Jedoch ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Trotz der hohen Nachfrage gibt es Verbesserungspotentiale im Hinblick auf die Angebotsqualität, Fahrpreise, Auslastung und Effizienz von Busverkehren. Die offenen Handlungsfelder sind vor allem auf den deregulierten Markt für Busdienste zurückzuführen.

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Die Zukunft ist grün

Die Zukunft ist grün

An den 150,7 Millionen Kundenfahrten der Deutschen Bahn im vergangenen Jahr lässt sich erkennen, dass vielen Menschen eine nachhaltige Fortbewegung wichtig ist. Die DB nimmt eine entscheidende Rolle ein, wenn es darum geht die Zukunft der Mobilität klimafreundlich zu gestalten. Um diese Rolle anforderungsgerecht zu erfüllen, verbindet unser Mutterkonzern Ökonomie, Soziales und Ökologie miteinander.

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