Brauchen wir eigentlich noch ein eigenes Auto? Wie sieht unser Stadtbild in 20 Jahren aus? Welchen Bedarf haben ländliche Regionen? Welche klugen Köpfe der Branche denken Mobilität wie? Und was haben On-Demand-Services und Mobility Analytics mit all dem zu tun? Fragen, die wir uns täglich in unserer Arbeit stellen und zu denen wir – zumindest hin und wieder – unsere Antworten und Gedanken notieren. Für euch, für uns, für spannende Impulse, für mehr Mobilität und weniger Verkehr.

NACHGEFRAGT bei Alina Schuprin

NACHGEFRAGT bei Alina Schuprin

Als International Business Development Manager unterstützt Alina Schuprin die Mission von ioki, integrierte Mobilitätslösungen nicht nur auf deutschen Straßen, sondern in ganz Europa zu implementieren. Als Diplom-Wirtschaftsingenieurin ist Alina erfahren in allem, was mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf etablierte Geschäftsfelder einhergeht. Bei ioki verbindet sie dieses Know-how mit ihrem persönlichen Ziel, mit ihrer täglichen Arbeit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.

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Großbritanniens Busmarkt – Potentiale nutzen, Innovationen etablieren

Großbritanniens Busmarkt – Potentiale nutzen, Innovationen etablieren

Die nationale Busstrategie Englands „Bus Back Better“ besagt, dass im Jahr 2019/20 in England rund 4,07 Milliarden Fahrten mit dem Bus unternommen wurden. Dies entspricht mehr als doppelt so vielen Fahrten wie mit der Bahn. Egal ob zur Arbeit, zur Bildungseinrichtung oder in der Freizeit: der Bus ist in Großbritannien das ÖPNV-Transportmittel Nummer 1. Jedoch ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Trotz der hohen Nachfrage gibt es Verbesserungspotentiale im Hinblick auf die Angebotsqualität, Fahrpreise, Auslastung und Effizienz von Busverkehren. Die offenen Handlungsfelder sind vor allem auf den deregulierten Markt für Busdienste zurückzuführen.

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Die Zukunft ist grün

Die Zukunft ist grün

An den 150,7 Millionen Kundenfahrten der Deutschen Bahn im vergangenen Jahr lässt sich erkennen, dass vielen Menschen eine nachhaltige Fortbewegung wichtig ist. Die DB nimmt eine entscheidende Rolle ein, wenn es darum geht die Zukunft der Mobilität klimafreundlich zu gestalten. Um diese Rolle anforderungsgerecht zu erfüllen, verbindet unser Mutterkonzern Ökonomie, Soziales und Ökologie miteinander.

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Digitale Mobilitätslösungen aus Europa, für Europa

Digitale Mobilitätslösungen aus Europa, für Europa

Der Mobilitätswandel in Europa muss durch zeitgemäße, digitale und innereuropäische Plattformlösungen vorangetrieben werden, um einen echten Mobilitätsmehrwert aus Europa für Europa zu erschaffen. Dieser Mehrwert kann nur durch die Entwicklung ganzheitlicher Softwarelösungen entstehen, die Aufgabenträgern sowie (Verkehrs-)Unternehmen die verkehrsträgerübergreifende, multimodale Integration neuer Mobilitätsformen ermöglicht.

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Nachgefragt bei Jakob Kammerer

Nachgefragt bei Jakob Kammerer

Jakob Kammerer ist Head of Autonomous Mobility bei ioki und ist damit für die Entwicklung der Software verantwortlich, die fahrerlose Fahrzeuge mit unserem Betriebssystem für digitale Mobilität verbindet. Nach dem Erlangen seines Bachelor of Science in Fahrzeugtechnik an der TU Ilmenau im Jahr 2014 entwickelte er sich über mehrere Stationen bei Daimler, General Motors und der PSA Gruppe im Mobilitätsbereich immer weiter. Heute sprechen wir mit Jakob über die Königsdisziplin der fortschrittlichen Mobilität: das autonome Fahren.

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Einsteigen, bitte! Nächster Halt: autonomes Fahren

Einsteigen, bitte! Nächster Halt: autonomes Fahren

ioki hat sich im Bereich des autonomen Fahrens bereits als Vorreiter etabliert und einige Meilensteine für den deutschen Markt gesetzt, vom Testbetrieb auf geschlossenem Gelände bis hin zur Verknüpfung eines On-Demand-Buchungssystems mit autonom fahrenden Fahrzeugen. Im März 2021 wurde das „Gesetz zum Autonomen Fahren“ im Bundestag vorgestellt, was klar zeigt: Die Thematik bekommt nicht nur bei Mobilitätsgestaltern, sondern auch auf politischer Ebene ein stärkeres Gewicht. Im vorgestellten Gesetzesentwurf wurden rechtliche Rahmenbedingungen für ein vollautomatisiertes Fahren in bestimmten Bediengebieten festgelegt. Darüber hinaus sollen weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung des Bereichs fließen, um die Mobilität der Zukunft sicherer, umweltfreundlicher und vor allem nutzerzentriert zu gestalten. „Deutschland wird als erstes Land weltweit autonome Fahrzeuge aus den Forschungslaboren auf die Straße holen“, sagt Bundesminister Andreas Scheuer1 – daran arbeitet ioki bereits seit mehreren Jahren und zeigt sich als hier voranschreitender Innovator.

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Nachgefragt bei Jörg Starr

Nachgefragt bei Jörg Starr

Jörg Starr hat in der Automobilindustrie schon einige Stationen durchlaufen. Als Manager war er bereits bei Smart und Daimler tätig. Heute arbeitet der Experte für Wasserstoffmobilität bei Audi. Zudem ist Jörg Starr Vorsitzender der Industriepartnerschaft Clean Energy Partnership (CEP). Technologie-, Mineralöl- und Energiekonzerne, Gasproduzenten sowie Automobilhersteller arbeiten hier gemeinsam an der flächendeckenden Etablierung der emissionsfreien Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle.

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