Brauchen wir eigentlich noch ein eigenes Auto? Wie sieht unser Stadtbild in 20 Jahren aus? Welchen Bedarf haben ländliche Regionen? Welche klugen Köpfe der Branche denken Mobilität wie? Und was haben On-Demand-Services und Mobility Analytics mit all dem zu tun? Fragen, die wir uns täglich in unserer Arbeit stellen und zu denen wir – zumindest hin und wieder – unsere Antworten und Gedanken notieren. Für euch, für uns, für spannende Impulse, für mehr Mobilität und weniger Verkehr.

Tschüss Auto, hallo Verkehrswende!

Tschüss Auto, hallo Verkehrswende!

Die Stunden des motorisierten Individualverkehrs scheinen – zumindest in den Metropolen dieser Welt – gezählt zu sein! Die vor Kurzem erschienene Studie „Mobility Futures“ des Marktforschungsinstituts Kantar zeigt auf, dass bis zum Jahr 2030 der Anteil der Autofahrer in den Städten von derzeit 51% auf 46% sinken wird.

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Ideen für mehr Mobilität auf dem Land

Ideen für mehr Mobilität auf dem Land

Obwohl in etwa 16 Millionen Menschen (Stand November 2018) deutschlandweit in ländlichen Regionen leben, ist es für diese nicht einfach, von A nach B zu gelangen. Ohne eigenes Auto, kommt man häufig nicht weit. Denn die Bus- und Bahnverbindungen sowie der damit verbundene Fahrplan sind häufig nicht bedarfsgerecht und flexibel konzipiert.

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Autonomes Fahren – eine kurze Bestandsaufnahme

Autonomes Fahren – eine kurze Bestandsaufnahme

Wer vor 20 Jahren an das Jahr 2020 gedacht hat, hatte vermutlich nicht zuletzt auch autonom fahrende Autos vor Augen, die sich auf den Straßen nur so tummeln würden. Die heutige Realität belehrt uns jedoch eines Besseren und beweist: Wir sind zwar kontinuierlich auf dem richtigen Weg, doch von einer Dominanz autonomer Fahrzeuge im Straßenverkehr kann noch lange nicht die Rede sein.

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Was ist eigentlich … der Unterschied zwischen AST und ALT?

Was ist eigentlich … der Unterschied zwischen AST und ALT?

Die Abkürzung AST steht für Anruf-Sammel-Taxi, ALT für Anruf-Linien-Taxi. Beides sind bedarfsorientierte Sonderformen des ÖPNV im Stadt-, Orts- oder auch Regionalverkehr. Wollen nur wenige Fahrgäste mitfahren, ist ein großer Bus im Linienverkehr unwirtschaftlich. Daher gibt es das AST und das ALT, die nur dann unterwegs sind, wenn wirklich jemand mitfahren möchte – sozusagen „on-demand“, also auf Abruf.

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Macht die Generation Z überhaupt noch einen Führerschein?

Macht die Generation Z überhaupt noch einen Führerschein?

In Zeiten von Netflix, Spotify und Co. wird nahezu alles geteilt, statt besessen. Dass dieser Trend nicht nur unser Konsumverhalten verändert, sondern auch unsere Mobilitätsgewohnheiten beeinflussen kann, verwundert nicht. So zeigt die aktuelle Entwicklung, dass Jugendliche – trotz der Option auf begleitetes Fahren ab 17 – immer später ihren Führerschein machen: 2012 wurden noch 4,6 Millionen Pkw-Fahrerlaubnisse ausgestellt, während es bereits 2017 über zehn Prozent weniger waren.

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Mobilität 2040: Gedanken, Ideen, Impulse

Mobilität 2040: Gedanken, Ideen, Impulse

Stadt versus Land: Spricht man über Mobilität, kommt man um eine Unterscheidung zwischen urbanem und ländlichem Raum kaum umher. Denn während es in der Stadt nahezu ein Überangebot an neuen, digitalen Mobilitätslösungen gibt, wirkt der ländliche Raum regelrecht unterrepräsentiert auf dem Innovationsmarkt.

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