ioki startet Werksverkehr mit Roche

ioki startet Werksverkehr mit Roche

Ist es möglich, Pkw-Pendler für den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen, wenn man ihnen eine durchgängige Reisekette anbietet? Um diese Frage zu beantworten, testet ioki mit 25 Roche-Mitarbeitern einen externen Werksverkehr an. Gestartet ist das Pilotprojekt am 12. März und wird ganze sechs Wochen laufen.

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NACHGEFRAGT bei Dr. Mara Cole

NACHGEFRAGT bei Dr. Mara Cole

Als Koordinatorin der Themenplattform Vernetzte Mobilität des Zentrums Digitalisierung.Bayern fördert Dr. Mara Cole den interaktiven Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit im Kontext von vernetzter Mobilität und Digitalisierung.

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Was ist eigentlich… MaaS?

Was ist eigentlich… MaaS?

MaaS steht für Mobility As A Service und steht für die Verlagerung weg von persönlichen Verkehrsmitteln hin zu Mobilitätslösungen, die als Dienstleistung genutzt werden. MaaS vereint jede Art von Transport in einer einzigen intuitiven mobilen App.

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Das Wiener Modell

Das Wiener Modell

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien gehören zur internationalen Spitze. Das Netz ist dicht und der Takt ist eng. Es ist so gut ausgebaut, dass man den Fahrplan faktisch gar nicht kennen muss. Insgesamt werden hier am Tag 2,61 Millionen Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B befördert. Die Beliebtheit lässt sich auch im Modal-Split erkennen, denn: Die ÖPNV-Nutzer haben die Autofahrer überholt. Rund 38 Prozent der Strecken werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt, mit dem Auto „nur noch“ 27 Prozent.2 Doch was macht das imperiale Wien anders als andere Städte?

Nachgefragt bei Jakob Muus

Nachgefragt bei Jakob Muus

Jakob Muus ist der Gründer und CEO von Tracks, einem Berliner Tech-Unternehmen, welches das Ziel verfolgt, Straßengüterverkehr durch moderne Technologien effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Die von Tracks entwickelte Plattform bietet ihren Nutzern Analysen und Handlungsempfehlungen, mit denen sie den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen ihrer Flotte reduzieren können. Hierdurch wird nicht nur die Umweltbilanz, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit von partizipierenden Unternehmen verbessert.