Was ist eigentlich … eine Mobilitätsstation?

Was ist eigentlich … eine Mobilitätsstation?

Mobilitätsstationen, auch Mobility Hubs genannt, sind öffentlich zugängliche Orte, an denen verschiedene Verkehrsmittel und Sharing-Dienste aufeinandertreffen. Das können S- und U-Bahnhöfe im städtischen Kontext sein, aber auch eine Bushaltestelle auf dem Land, an der Leihräder zur Verfügung stehen oder wichtige Buslinien kreuzen. An diesen Punkten können Menschen leicht von einem auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen. Mobilitätsstationen fördern eine effiziente und nachhaltige Mobilität, indem sie unterschiedliche Mobilitätsdienste als Dienstleistung, als Mobility-as-a-Service (MaaS), anbieten. Das Konzept lässt sich von der Bushaltestelle bis hin zu großen Mobility Hubs z.B. mit einer Kombination aus On-Demand-Verkehren, Carsharing-Stationen oder E-Rollern beliebig ausweiten.

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Was ist eigentlich… On-Demand-Mobilität?

Was ist eigentlich… On-Demand-Mobilität?

On-Demand-Mobilität bezeichnet ein technologiegestütztes und gemeinsam genutztes Mobilitätsangebot. Statt nach vorgeschriebenen Linienrouten, Fahrplänen und festen Haltestellen, folgen On-Demand-Verkehre einem keinem Fahrplan, fahren auch virtuelle Haltepunkte an und fahren unterschiedliche Routen. Die Fahrzeuge fahren auf Abruf und nach Bedarf, sprich „on demand“. Die Buchung erfolgt in der Regel per App, zudem sind Buchungen per Telefon und/oder per Webbrowser möglich. On-Demand-Mobilität verknüpft dabei die Verlässlichkeit des konventionellen öffentlichen Verkehrs (ÖPNV) mit der flexiblen Verfügbarkeit des privaten Pkw.

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Was ist eigentlich… Stufe 1-5 des autonomen Fahrens?

Was ist eigentlich… Stufe 1-5 des autonomen Fahrens?

Autonomes Fahren gilt seit Jahren als einer der Trends in der Mobilitätsbranche. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom aus dem Jahr 2021 können sich 99,8 Prozent der befragten Personen vorstellen, ein autonomes Verkehrsmittel zu nutzen*. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn Automobilhersteller die ersten Systeme für hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 auf die Straße schicken und im ÖPNV in Deutschland ab 2023 autonome Shuttles der Stufe 4 auf Abruf den ÖPNV verstärken?  

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Was ist eigentlich… ein Nahverkehrsplan? 

Was ist eigentlich… ein Nahverkehrsplan? 

Unter einem Nahverkehrsplan versteht man ein Planungsinstrument, in dem alle Leistungs- und Qualitätskriterien für den Betrieb des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in einem Gebiet erfasst werden. Der Nahverkehrsplan analysiert das vorhandene Mobilitätsangebot und dient als Leitfaden für die zukünftige Entwicklung der Nahmobilität.  

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Was ist eigentlich … der Unterschied zwischen AST und ALT?

Was ist eigentlich … der Unterschied zwischen AST und ALT?

Die Abkürzung AST steht für Anruf-Sammel-Taxi, ALT für Anruf-Linien-Taxi. Beides sind bedarfsorientierte Sonderformen des ÖPNV im Stadt-, Orts- oder auch Regionalverkehr. Wollen nur wenige Fahrgäste mitfahren, ist ein großer Bus im Linienverkehr unwirtschaftlich. Daher gibt es das AST und das ALT, die nur dann unterwegs sind, wenn wirklich jemand mitfahren möchte – sozusagen „on-demand“, also auf Abruf.

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Was ist eigentlich… der Modal Split?

Was ist eigentlich… der Modal Split?

Mit dem Auto zum Bahnhof, weiter mit der S-Bahn in die Stadtmitte und schließlich von der Haltestelle zu Fuß ins Büro – was sich für viele Pendler nach einem ganz normalen Arbeitsweg anhört, nennt man in der Fachsprache “Modal Split”. Doch was genau versteckt sich hinter diesem Begriff und wozu benötigt man ihn überhaupt?

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Was ist eigentlich… Level 5?

Was ist eigentlich… Level 5?

Morgens aufstehen, erstmal frühstücken und ganz entspannt auf die Arbeit fahren. Klingt alles noch realistisch, bis auf das “entspannt auf die Arbeit fahren” – denn schließlich gibt es noch viele andere Verkehrsteilnehmer auf den Straßen, die dasselbe planen.

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