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20. Dez 2022
/ Germany
Mobilität in der Innenstadt: mit E-Rikschas auf Abruf mobil  
In Asien gehören sie zum Stadtbild und in Deutschland werden die eiförmigen Fahrzeuge immer beliebter. Die Rede ist von Fahrradrikschas, genauer genommen von E-Rikschas. Die flinken und umweltfreundlichen Fahrzeuge sind in Thailand unter dem Namen TukTuk bekannt. Sie könnten künftig häufiger auf den Straßen deutscher Groß- und Kleinstädte unterwegs sein – als flexibles Mobilitätsangebot, als ehrenamtlicher Nachbarschaftsdienst für Senioren oder als Touristenattraktion.

Per App ins TukTuk
Die E-Rikschas sind in ihren asiatischen Herkunftsländern das Hauptverkehrsmittel im urbanen Raum. Als fester Bestandteil des öffentlichen Verkehrs- und Transportnetzes sind sie echte Treiber auf den Weg zu mehr Elektromobilität: Allein in Indien stellen E-Rikschas über 80 Prozent des indischen Marktes für Elektrofahrzeuge. Sie werden wie Taxis am Straßenrand angehalten und fahren ohne festen Fahrplan oder ähnliches durch die Stadt.
In Deutschland können die E-Rikschas ganz einfach per App bestellt werden und schaffen so mehr umweltfreundliche Mobilität in der Innenstadt. Wie das aussehen kann, zeigte die Öffentliche Versicherung Braunschweig im Spätsommer 2022 zusammen mit ioki. Drei E-Rikschas chauffierten acht Wochen lang Interessierte durch die Braunschweiger Innenstadt. Von der Tagestouristin bis zum Rentner konnten alle das „Öffentliche City Shuttle“ über die gleichnamige App unkompliziert bestellen.

On-Demand: eine Technologie, viele Verkehrsmittel
Das Konzept und die Technologie für den fahrerbasierten On-Demand-Service sind denkbar einfach: App runterladen, registrieren, Start- und Zielort eingeben und schon fährt man auf Bestellung ohne feste Route durch die Stadt.
Aber welchen Unterschied macht es, wenn statt eines Kleinbusses eine E-Rikscha per App bestellt wird? Fast keinen, denn mit Hilfe der Plattform von ioki können die unterschiedlichsten Verkehrsmittel geplant werden, ob Kleinbusse, E-Rikschas oder autonome Shuttles. Und auch bei der Wahl der optimalen Route passt sich der Algorithmus dem Verkehrsmittel und der Umgebung an.

Für ioki ist das ein „Zurück zu den Anfängen“ – im ersten Pilotprojekt 2017 gehörten zwei E-Rikschas zur Flotte und brachten Mitarbeitende der Deutschen Bahn in Frankfurt von A nach B.

Mehr zum Projekt Öffentliche City Shuttle finden Sie hier: https://www.oeffentliche.de/content/service/cityshuttle/index.html

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Als Head of Sales International and Business Development ist Laura Reupke für die internationale Geschäftsentwicklung von ioki verantwortlich. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Transport- und Digitalisierungssektor entwickelt sie gemeinsam mit ihrem internationalen Team kundenorientierte Lösungen für eine bedarfsgerechte Verkehrswende in Europa.

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