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29. Nov 2018
/ Deutschland
Mehr Mobilität, weniger Verkehr: Das war das erste ioki Mobility Network Symposium
Am 27. November 2018 fand in Berlin das erste ioki Mobility Network Symposium auf dem EUREF-Campus in Berlin statt.

Mit dem Leitmotiv „Mehr Mobilität, weniger Verkehr: Branchenübergreifende Zusammenarbeit für die Mobilität von morgen“ fanden sich am Dienstag Experten und Interessenten aus Wirtschaft, Politik und Industrie zusammen. „Die Mobilität der Zukunft wird vernetzt, geteilt, umweltfreundlich und teilweise autonom sein. Die Digitalisierung ist dafür eine wesentliche Voraussetzung“ – heißt es zusammenfassend im Fazit.

ioki gründet das ioki Mobility Network

Mitte des Jahres hat ioki das ioki Mobility Network gegründet: „Als erste exklusive On-Demand-Community Deutschlands möchten wir uns zu spannenden Themen rund um die Mobilitätsrevolution austauschen und gemeinsam mit starken Partnern die Zukunft der Mobilität gestalten“. In einem offenen Business­-Netzwerk für Mitglieder sowie Unternehmen, Städte, Kommunen und Verkehrsunternehmen soll gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestaltet werden.

Das erste ioki Mobility Network Symposium #IMN

250 Teilnehmer waren am 27. November beim ersten Event des ioki Mobility Networks vor Ort und diskutierten und netzwerkten in sechs verschiedenen Workshop-Panels. Auch vier große Keynotes standen auf dem Programm. Auf dem Event sprachen unter anderem Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Prof. Dr. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über die Chancen der Digitalisierung.

„Wir ergreifen jetzt die Chance, die Mobilität von morgen gemeinsam zu gestalten. Die große Herausforderung, vor der wir stehen: mehr Mobilität, aber weniger Verkehr. Um die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen zu können, müssen wir sowohl die Mobilität auf dem Land neu denken und gestalten als auch digitale Services sinnvoll in Städte integrieren“, sagte Michael Barillère-Scholz, Geschäftsführer von ioki.

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Aktuell ist der Einsatz von Bedarfsverkehren oft mit einem hohen bürokratischen und papiergebundenen Arbeitsaufwand verbunden. Durch den Einsatz der ioki Platform und die Nutzung der App wird dieser eliminiert.

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Nachgefragt bei Milena Akemann

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Milena ist als Technical Product Managerin im Mobility Analytics & Consulting Team tätigt. Zu ioki ist sie über ein Praktikum im Anschluss an ihr Mathematikstudium gekommen. Als Mathematikerin hat sie eine Leidenschaft für alles rund um das Thema Optimierung und es war ihr wichtig, ihre Fähigkeiten zukunftsgestaltend einzusetzen. Über ein Seminar an der Uni zum Thema mathematische Verkehrsplanung hat sie dann die Mobilität für sich entdeckt.