15. Dez.. | Mobility Insights
Tyll Diebold ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehrsplanung und Logistik an der TU Hamburg. Er hat das Projekt ioki Hamburg von Anfang an wissenschaftlich mitbegleitet und vor Kurzem die Studie „On-Demand-Angebote als Bestandteil des ÖPNV“ veröffentlicht. Nach seinem Master of Science in „Logistik, Infrastruktur und Mobilität“ an der TU Hamburg im Jahr 2016, war er zunächst für ein Jahr in einem Ingenieurbüro tätig, ehe er zur Promotion an die TU Hamburg zurückkehrte.
19. Nov.. | ioki Stories
Andrés ist studierter Bauingenieur und spezialisierte sich im Rahmen seines Studiums auf die Planung und den Betrieb von Verkehrssystemen. Seit 2019 arbeitet er bei ioki im Mobility Analytics Team und war maßgeblich dafür mitverantwortlich, die ioki Studie zur öffentlichen Mobilität in Deutschland auf die Straße zu bringen.
6. Okt.. | Mobility Insights
Ist von der Verkehrswende und der damit verbundenen Restrukturierung des ÖPNV die Rede, kommt man um die Begrifflichkeit „Mobility as a Service“, kurz MaaS, nicht herum. Doch was ist „MaaS“ eigentlich genau und wie kann der digitale Ansatz dabei helfen, die Verkehrswende weiter nachhaltig voranzutreiben?
10. Sep.. | Mobility Insights
In Deutschland sollen bis 2025 bis zu 125 Schienenkilometer modernisiert werden. Während der Modernisierung müssen die Fahrgäste von der Schiene auf den Schienenersatzverkehr (SEV) umsteigen. So auch die Fahrgäste der S-Bahn Stuttgart, während dort in diesem Sommer die Stammstrecke modernisiert wird. Trotzdem ist dieser SEV anders, denn: Am Wochenende und in den Wochenendnächten heißt es Stammstrecke offline – S-Bahn On-Demand online.
14. Juli. | ioki Stories
Als International Business Development Manager unterstützt Alina Schuprin die Mission von ioki, integrierte Mobilitätslösungen nicht nur auf deutschen Straßen, sondern in ganz Europa zu implementieren. Als Diplom-Wirtschaftsingenieurin ist Alina erfahren in allem, was mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf etablierte Geschäftsfelder einhergeht. Bei ioki verbindet sie dieses Know-how mit ihrem persönlichen Ziel, mit ihrer täglichen Arbeit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.
1. Juli. | Mobility Insights
Die nationale Busstrategie Englands „Bus Back Better“ besagt, dass im Jahr 2019/20 in England rund 4,07 Milliarden Fahrten mit dem Bus unternommen wurden. Dies entspricht mehr als doppelt so vielen Fahrten wie mit der Bahn. Egal ob zur Arbeit, zur Bildungseinrichtung oder in der Freizeit: der Bus ist in Großbritannien das ÖPNV-Transportmittel Nummer 1. Jedoch ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Trotz der hohen Nachfrage gibt es Verbesserungspotentiale im Hinblick auf die Angebotsqualität, Fahrpreise, Auslastung und Effizienz von Busverkehren. Die offenen Handlungsfelder sind vor allem auf den deregulierten Markt für Busdienste zurückzuführen.
15. Juni. | Mobility Insights
An den 150,7 Millionen Kundenfahrten der Deutschen Bahn im vergangenen Jahr lässt sich erkennen, dass vielen Menschen eine nachhaltige Fortbewegung wichtig ist. Die DB nimmt eine entscheidende Rolle ein, wenn es darum geht die Zukunft der Mobilität klimafreundlich zu gestalten. Um diese Rolle anforderungsgerecht zu erfüllen, verbindet unser Mutterkonzern Ökonomie, Soziales und Ökologie miteinander.
26. Mai. | Mobility Insights
Der Mobilitätswandel in Europa muss durch zeitgemäße, digitale und innereuropäische Plattformlösungen vorangetrieben werden, um einen echten Mobilitätsmehrwert aus Europa für Europa zu erschaffen. Dieser Mehrwert kann nur durch die Entwicklung ganzheitlicher Softwarelösungen entstehen, die Aufgabenträgern sowie (Verkehrs-)Unternehmen die verkehrsträgerübergreifende, multimodale Integration neuer Mobilitätsformen ermöglicht.
7. Mai. | ioki Stories
Jakob Kammerer war Head of Autonomous Mobility bei ioki und damit für die Entwicklung der Software verantwortlich, die fahrerlose Fahrzeuge mit unserem Betriebssystem für digitale Mobilität verbindet. Nach dem Erlangen seines Bachelor of Science in Fahrzeugtechnik an der TU Ilmenau im Jahr 2014 entwickelte er sich über mehrere Stationen bei Daimler, General Motors und der PSA Gruppe im Mobilitätsbereich immer weiter. Wir sprachen mit Jakob über die Königsdisziplin der fortschrittlichen Mobilität: das autonome Fahren.